Asyl- und Schutzverfahren

Übersetzungen für das BAMF

Im BAMF-Verfahren können Identitätsdokumente, Familiennachweise und sonstige Belege aus Iran oder Afghanistan relevant sein. Die Übersetzung bildet den Inhalt vollständig und nachvollziehbar ab.

Unterlagen prüfen lassen

Typische Unterlagen

Diese Dokumente werden häufig benötigt

  • Tazkira und E-Tazkira
  • Shenasnameh
  • Heiratsurkunde
  • Bescheinigungen
  • Gerichtliche oder behördliche Schreiben

Wichtig vorab

So vermeiden Sie Rückfragen

  1. 01Alle beschrifteten Seiten einreichen.
  2. 02Unleserliche Stellen werden kenntlich gemacht, nicht ergänzt.
  3. 03Der konkrete Verfahrensbezug hilft bei der Terminologiewahl.

Aus der Übersetzungspraxis

Inhalt vollständig und ohne Ergänzungen wiedergeben

Die Übersetzung gibt lesbare Einträge, Stempel und Vermerke des vorgelegten Dokuments wieder. Unleserliche oder beschädigte Stellen werden als solche kenntlich gemacht und nicht sinngemäß ergänzt. Ob ein Dokument für das konkrete Verfahren erheblich ist oder weitere Nachweise benötigt werden, beurteilt ausschließlich das BAMF beziehungsweise die zuständige Stelle.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen

Welche Unterlagen werden für das BAMF häufig übersetzt?

Häufig geht es um Tazkira und E-Tazkira, Shenasnameh, Heiratsurkunde, Bescheinigungen, Gerichtliche oder behördliche Schreiben. Welche Unterlagen im Einzelfall verlangt werden, entscheidet die zuständige Stelle.

Reicht zunächst ein Scan für die Prüfung?

Für die Prüfung und ein schriftliches Angebot genügen in der Regel gut lesbare Scans oder Fotos aller Seiten. Falls später ein Original benötigt wird, wird dies vor der Beauftragung geklärt.

Weitere Behördenwege

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Konkretes Angebot

Welche Unterlagen liegen Ihnen vor?

Senden Sie gut lesbare Scans oder Fotos. Sie erhalten vor der Beauftragung Gesamtpreis und Bearbeitungszeit.

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